
Vom 19. bis zum 21. September ruft die rechtspopulistische sogenannte “Bürgerbewegung Pro Köln” zum einen “Anti-Islamisierungs-Kongress” auf. RassistInnen und NeofaschistInnen aus ganz Europa wollen unter dem Deckmantel vermeintlicher Islam-Kritik ihre menschenverachtende Propaganda inszenieren.
Wir rufen dazu auf am 20. September mit uns die zentrale Veranstaltung der RassistInnen auf dem Heumarkt zu blockieren. Aus Düsseldorf reisen wir gemeinsam an.
Treffpunkt: 9:30 (pünktlich!!!) vor dem UFA-Palast am Düsseldorfer HBF. Die Abfahrt des Zuges ist um 9:40 auf Gleis 16.
Aufgestanden. Hingesetzt. Blockiert!
Mehr Infos findet ihr unter antifa-kok.de oder hingsetzt.mobi.
Am kommenden Samstag (23.08.) wollen sogenannte Russlanddeutsche aus dem Spektrum der NPD vor dem Landtag demonstrieren, zu der auch Neonazis der NPD und “Freie Kameradschaften” aufrufen.
Inhaltlich geht es um völkischen Geschichtsrevisionismus, strategisch soll das Wählerpotential der Russlanddeutschen (immerhin 2,5 Mio) für die NPD erschlossen werden. Speziell dafür gibt eine Arbeitsgemeinschaft “Russlanddeutsche in der NPD”.
Für uns als AntifaschistInnen ist Geschichtsrelativierung nicht hinnehmbar und ein öffentliches Zurschaustellen der Hetze der extremen Rechten nicht tolerierbar.
Gehen wir gemeinsam gegen Geschichtsrevisionismus und die extreme Rechte vor!
Keine Kundgebung der extremen Rechten - weder in Düsseldorf, noch sonstwo!
Treffpunkt für Gegenaktivitäten:
Haltestelle Landtag/Kniebrücke, Düsseldorf
Samstag 23.8.2008, 11:30 Uhr
Mehr Infos und ein Bericht zur Aktion sind unter www.antifakok.de zu finden.

Wir schließen uns dem Aufruf des Landes-ASten-Treffens (LAT) an und laden Euch ein, mit uns am Dienstag, den 17.06. zu demonstrieren. Treffpunkt ist 11:30 Uhr am Hauptbahnhof, los geht es um 11:55 Uhr.
Weiterlesen von ‘Jetzt reicht’s! Bildungsnotstand in NRW!’

Am Samstag findet eine Demo anlässlich des 15 Jahrestages des Brandanschlags von Nazis auf das Haus der Familie Genç in Solingen statt. Kommt alle um 12:00 zu Mühlenplatz in Solingen-Mitte.
Kein Vergeben, kein Vergessen! Rassismus bekämpfen!
Mehr Infos und den Aufruf findet ihr unter: www.solinger-appell.tk
Nazi wollen am 25. Mai auf dem Reeser Platz in Düsseldorf eine Kundgebung abhalten. Wir rufen dazu auf, sich an den Gegenaktionen zu beteiligen und dokumentieren den Aufruf des Antifa-KoK:
Extreme Rechte plant Kundgebung in Düsseldorf-Golzheim.
Antifa kündigt Gegenaktionen an.

Für den 25. Mai 2008 mobilisiert die extrem rechte „Junge Landmannschaft Ostdeutschland“ (JLO, ehemals „Junge Landmannschaft Ostpreußen“) zu einem „Schlageter-Gedenken“ vor dem 39er Denkmal am Reeser Platz.
Anlass ist der 85. Todestag des in der extremen Rechten verehrten und zum Helden und Märtyrer hochstilisierten Freikorpskämpfers Albert Leo Schlageter. Dieser war am 26. Mai 1923 in Düsseldorf wegen Sabotage gegen die französischen Truppen (u.a. einem Sprengstoffanschlag auf die Bahnstrecke bei Düsseldorf-Kalkum) und wegen Spionage hingerichtet worden.
Als Redner vorgesehen sind neben Dirk Pott vom Bundesvorstand der JLO, die jährliche neonazistische Großaufmärsche in Dresden veranstaltet, zwei Düsseldorfer:
- der ehemalige stellvertretende Bundesvorsitzende der extrem rechten „Republikaner“, Rechtsanwalt Dr. Björn Clemens aus Düsseldorf-Flingern.
- der dem Spektrum bzw. nahen Umfeld der Auschwitzleugner und den erst kürzlich verbotenen Vereinen „Collegium Humanum“ sowie „Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocausts Verfolgten“ zuzurechnende Rechtsanwalt Hajo Herrmann aus Düsseldorf-Oberkassel.
Wir werden nicht tatenlos dabei zusehen, wenn die extreme Rechte einmal mehr die Geschichte umzuschreiben versucht und öffentlich ihren Opfermythos und Nationalismus propagiert. Wir rufen deshalb zu Protestaktionen auf.
Aktuelle Infos findet ihr unter www.antifa-kok.de!

Vom 25. bis 29. Juni findet das Antifa-Camp 2008 im Rheinland statt. Hier könnt ihr euch über Theorie und Praxis linker antifaschistischer Politik informieren, neue Kontakte knüpfen, zusammen diskutieren und feiern. Mehr Infos, das Programm und die Anmeldung findet ihr unter: antifa-camp.de.
Es erfordert einiges an Organisationstalent, Studium, Kind, Haushalt und eventuell Nebenerwerbstätigkeit unter einen Hut zu bringen. Der ständige Balanceakt und die Sorge um die existentielle Absicherung der Familie führen häufig dazu, dass der Wunsch, das begonnene Studium auf die eine oder andere Art und Weise rasch zu beenden, groß ist. Studiengebühren und das eher miserable Angebot an Kinderbetreuung für Kinder unter 3 Jahren tragen das ihre dazu bei. Weiterlesen von ‘Infoveranstaltung “Studieren mit Kind” 17.01.’
Seit 1998 führt das CHE/Centrum für Hochschulentwicklung, eine 1994 von der Bertelsmann-Stiftung und der Hochschulrektorenkonferenz gegründete gGmbH, das “CHE-HochschulRanking” an den bundesdeutschen Hochschulen durch. Umstritten ist nicht nur das CHE selbst, durch seine Nähe zum Bertelsmann-Konzern und seinen Umgang mit den Ergebnissen aus Umfragen (so schloss man beim CHE aus einer Umfrage, in der drei Studiengebührenmodelle bewertet werden sollten, dass Studiengebühren generell befürwortet würden), sondern auch das HochschulRanking als solches.
Weiterlesen von ‘CHE-Ranking – Podiumsdiskussion am 16.01.’

MSB-Semesteranfangsparty am Freitag, den 19.10. ab 21.00 Uhr im SP-Saal
Live ab ca. 22.00 Uhr: Inferno a gogo - finest Soulpunk from Hell!
Das SP ist das höchste Organ der Verfassten Studierendenschaft. Die Entscheidungskompetenz des Parlaments ist weitreichend. So wählt das SP den AStA-Vorstand, bestätigt die ReferentInnen (die autonomen Referate sind natürlich ausgenommen) und verabschiedet den Haushalt. Zur Wahl zugelassen sind alle ordentlichen StudentInnen, also alle, die zum Zeitpunkt der Wahl an der Heinrich-Heine-Universität eingeschrieben sind. Dabei hat jedeR eine Stimme, die auf eine Kandidatin oder einen Kandidaten einer Liste entrichtet werden kann. Wie bei jeder anderen Wahl ist es aber auch möglich, sich zu enthalten oder ungültig zu stimmen. Auf dem Campus werden an verschiedenen Orten Urnen aufgestellt sein. Wer in der Wahlwoche nicht auf dem Campus sein kann, hat auch die Möglichkeit, die Stimme per Briefwahl abzugeben. Diese kann beim Wahlausschuss beantragt werden.